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Mont Vully 1914-18 und 1939-45


1914-18: Operative Sperrstellung, zwischen Jura und der Saane bei Laupen, welche gegen eine mögliche französische Umgehung der erstarrten Westfront (zwischen der Nordsee und der Ajoie) durch die Schweiz gerichtet war. Die Bauten zwischen Neuenburger- und Murtensee bildeten einen Teil der Fortifikation Murten. Nach der Grenzbesetzung wurden die Anlagen ihrem Schicksal überlassen.

1939-45: Als im Sommer 1940 nach der Niederlage Frankreichs Deutsche Truppen an unserer Nordwestgrenze zwischen Basel und Genf aufmarschierten, galt es eine Verteidigungsstellung, zwischen dem Jura und dem Zentralraum, entlang der Saane zu beziehen. Die 2. Division hatte gemäss Operationsbefehl Nr. 12 die Aufgabe, zwischen dem Jurasüd-fuss und der Saane bei Laupen Richtung Westen zu sperren. Während dieser Zeit, bis etwa 1942, entstand die Murtenstellung. Während des Kalten Krieges bis 1987 nicht besetzt, nachher bis zu dessen Ende der Werk Kp 17 zugeteilt, später dem Fest Rgt 1. 2002 deklassifiziert.

Bilder 1914-18


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